Umandia

Aus Yaramer-Wiki
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Umandia ist der freie Geist des Wassers.

Eigenschaften

Ob Regen, Gebirgsbäche oder ein riesiger See – Umandia beherrscht das Wasser in all seinen Gestalten. So bringt sie im heißen Sommer lindernden Regen, kann aber auch für Überschwemmungen und Tod sorgen. Ihr Gegenspieler ist Sarmakand, der ihre Bemühungen oft zunichte macht, sobald sie Früchte tragen. Fischer, Seeleute und Schiffer bringen Umandia Opfer dar, aber auch verschiedene andere Berufsgruppen profitieren von der Gunst des Wassergeistes.

Statue

Im Tempel zu Yaramer ist Umandia eine Statue geweiht:

Umandia ist die Herrscherin der Seen, des fließenden Wassers und des Eises. Von Barden und Skalden wird sie oft als Meerjungfrau, die einsam auf einem Felsen an der Küste sitzt, dargestellt. Dabei hält sie selbst eine Harfe in der Hand - vielleicht ist auch das der Grund, wieso sie bei den Barden so beliebt ist wie fast kein anderer Geist. Einsam singt sie ihre Lieder, in Sagen und Legenden genauso wie nun in der Eingangshalle zu Yaramer auf ihrem steinernen Podest.

Nicht immer ist sie die friedliche Beobachterin. Manch einer, der sich zu weit vom Ufer weggewagt hatte, lernt Umandia von einer anderen Seite kennen. Dann soll sie mit einem Dreizack bewaffnet gewesen sein, tauchte plötzlich neben dem Schiff auf und drohte, die ganze Mannschaft auf den Grund der großen Seen hinabzuziehen, wenn sie weiter in ihr Reich eindringen würden. Zudem soll sie grausige Seeungeheuer befehligen, die Fischern und Seeleuten das Leben schwer machen.

Auch in der Eingangshalle Yaramers hat sie diesen Dreizack auf ihrem Schoß liegen. Doch widmet sie sich ausschließlich dem Harfespiel. Und obwohl sie aus dem gleichen Granit ist wie alle anderen Statuen, so tanzen die Schatten doch über ihren Körper, als würde sie sich ein klein wenig bewegen, leise seufzen und ein paar traurige Töne anschlagen.

Feiertage

Im Laufe eines Jahres werden Umandia zwei Feiertage gewidmet: