Zernalon

Aus Yaramer-Wiki
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Zernalon ist der freie Geist der Natur.

Eigenschaften

Der Geist der Natur ist Jimanes Gegenspieler und der wohl beliebteste freie Geist. Solange man nicht als Holzfäller oder Wilderer seine Schöpfung entweiht, ist es nicht schwer, seine Gunst zu erlangen. Er geleitet Reisende sicher durch den Wald, bietet ihnen nachts Unterschlupf unter mächtigen Bäumen und zähmt sogar Bären und Wölfe, um sie von seinen Schützlingen abzuhalten. Auch Gärtner in den Städten beten zu ihm, doch vor allem sind es Druiden und Jäger, denen er zur Seite steht.

Statue

Im Tempel zu Yaramer ist Zernalon eine Statue geweiht:

Auf einem der Podeste an der linken Wand (der einzigen ohne Tor) steht ein mächtiger Zentaure. Er hat sich auf die Hinterbeine erhoben, den Oberkörper hoch aufgerichtet und hält einen riesigen Stein über dem Kopf. Der Gott des Waldes braucht keine Waffen. Wen er nicht in wildem Galopp niedertrampelt, den zermalmt er mit Felsbrocken oder mit den bloßen Händen.

Und doch ist Zernalon einer der friedlichsten Geister. Solange nicht Holzfäller seinen Hain verwüsten oder Wilderer zum Zeitvertreib die Wälder unsicher machen, ist er jedem Wesen wohlgesonnen. Seine Bereitschaft, verirrte Wanderer sicher durch das Dickicht zur nächsten Stadt zu geleiten, macht selbst Jimane Konkurrenz.

Den Tieren des Waldes ist er ein Vater und Hirte, der über sie wacht. So erklärt es sich auch, wieso trotz seiner kriegerischen Geste drei kleine Rehe hinter ihm Schutz suchen und sich auf der Rückseite des Podestes eng aneinanderdrängen. Manche Wanderer und Waldläufer berichten sogar, dass sie desöfteren gesehen hätten, wie er eine Magierin auf seinem Rücken trägt. Der Sage zufolge soll es sich dabei um Sylaphar handeln, die dem Geist der Natur wie eine Schwester ist.

Feiertage

Im Laufe eines Jahres werden Zernalon zwei Feiertage gewidmet: